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Akathisie Überlebende Deutschland
Willkommen auf meiner Seite, die sich der Aufklärung, Unterstützung und dem Verständnis von Akathisie widmet. Hier findest Du einen Raum, um Informationen zu erhalten, sich mit anderen zu verbinden und Wege für ein Leben nach der (meist traumatischen) Akathisie Erfahrung zu finden.
Was ist Akathisie?
Akathisie ist eine schwere Form von einer extremen inneren Unruhe, oft gepaart mit großer Angst. Dem Gefühl sich die Haut abschälen zu müssen, ein inneres ekelhaftes kribbeln, ständiger Bewegungsdrang, dem Gefühl einem Horror ausgeliefert zu sein, den man bis dato nicht kannte und dem Drang Suizid zu begehen.
Akathisie wird durch viele unterschiedliche Medikamente ausgelöst . Oft hochpotente Antipsychotika/Neuroleptika. Auf dieser Seite möchte ich Euch helfen, Akathisie zu verstehen und das ihr wisst, ihr seid nicht allein damit.
Auch bei einem Medikamentenentzug kann Akathisie auftreten.
Es wird viel zu wenig beachtet oder erkannt. Und es wird von vielen Menschen als chemische Folter beschrieben. Was es auch ist.
Viele Ärzte haben nicht mal davon gehört, dabei tritt Akathisie häufig auf. Oft wird es zu spät oder gar nicht erkannt. Viele überleben es leider nicht.
Und das muss aufhören!
Es kann lebensrettend sein, zu wissen, es ist eine Nebenwirkung oder Entzugserscheinung und es kann wieder verschwinden.
Weiteres über Akathisie
Erfahre mehr über die Ursachen, Symptome und der Diagnose Akathisie. Verstehe die medizinischen Hintergründe und die Auswirkungen auf das Leben.
Erfahrungsberichte
Lese Berichte von anderen Betroffenen, die daran leiden oder gelitten haben. Es gibt mehr Überlebende als du denkst.
Fragen und Antworten zu den wichtigsten Themen über die Symptomatik, Ursachen, Behandlung ect.
Ein Zitat von einem Betroffenen:
Die Person, deren unsichtbare Qualen ein unerträgliches Ausmaß erreichen, wird sich das Leben nehmen, genauso wie eine eingeschlossene Person schließlich aus dem Fenster eines brennenden Hochhauses springen wird. Machen Sie sich keine falschen Vorstellungen über Menschen, die aus brennenden Fenstern springen. Ihre Angst vor dem Sturz aus großer Höhe ist immer noch genauso groß wie die, die Sie oder ich empfinden würden, wenn wir spekulativ am selben Fenster stehen und nur die Aussicht genießen würden; d. h. die Angst vor dem Sturz bleibt unverändert. Die Variable ist hier die andere Angst, die Flammen des Feuers: Wenn die Flammen nah genug kommen, wird der Sturz in den Tod zur etwas weniger schrecklichen der beiden Ängste. Es ist nicht der Wunsch zu fallen, sondern die Angst vor den Flammen. Und doch kann niemand unten auf dem Bürgersteig, der nach oben schaut und „Nicht!“ und „Halte durch!“ ruft, den Sprung verstehen. Nicht wirklich. Man müsste selbst einmal gefangen gewesen sein und die Flammen gespürt haben, um eine Angst zu verstehen, die weit über die Angst vor dem Fallen hinausgeht.